Stiefelletten – Schuhe für jeden Anlass

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Stiefeletten gehören zu der zeitlosen Art von Schuhen, die sowohl im ganz normalen Alltag, aber auch zu besonderen, eleganten Anlässen getragen werden können.

Einsatzzeiten

Meistens kommen sie in den Übergangszeiten, wie den Herbst und Frühling, zum Einsatz. Aber aufgrund der Variationsvielfalt mit unterschiedlichsten Modellen halten gefütterte und robuste Stiefeletten die Füße auch im Winter warm. Auch im Sommer müssen die Schuhe mit dem kurzen Schaft nicht im Schuhschrank verweilen. Unter Maxi-, Mini- oder Etuikleidern oder auch im Countrystyle zu schönen Hotpants, sind die Schuhe ein echter Hingucker. Stiefeletten müssen nicht unter den Hosenbeinen versteckt werden, sondern können geschickt mit Röhrenhosen, Leggins oder Strumpfhosen kombiniert werden und verlängern die Beine optisch sogar noch zusätzlich.

Anlässe

Es gibt unterschiedliche Stiefelettenarten, die zu verschiedenen Anlässen getragen werden können. Für das Freizeitoutfit ergeben sich keinerlei Einschränkungen. Für wilde Partynächte eignen sich zum Beispiel die Ankle Boots, die den Sex-Appeal zusammen mit einem kurzen Kleid elegant zur Wirkung bringen können. Flache Booties, in der Kurzform einfach Booties, kombinieren Komfort mit trendigem Design. Mit Lederjacke, Minirock und farblich passender Strumpfhose, machen sie ein Herbstoutifit zum echten Hingucker.
Für die Arbeit eigenen sich schlichte und klassische Stiefeletten in schwarz oder braun. Mit mittelhohem Absatz, verleihen sie dem Outfit im Buisnesslook die klassische Eleganz.
Für jeden Geschmack und Anlass, lässt sich das richtige Paar Stiefeletten schnell und einfach finden.

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Karriere als Jungdesigner in Berlin

Berlin ist Deutschlands Zentrum für Politik, Kultur, Wissenschaft und natürlich auch Mode. Die Stadt ist Anziehungspunkt für Kreative aus allen Branchen. So auch für Jungdesigner, die in die Stadt kommen, und davon träumen, ihre eigenen Kollektionen in naher Zukunft auf den bedeutendsten Laufstegen der Welt präsentieren zu dürfen. Da die Konkurrenz groß ist, ist es allerdings auch nicht so einfach, in Berlin schnell zum Durchbruch zu gelangen.

Traumberuf

Der Traumberuf des Modedesigners in Berlin ist hart umkämpft. Hat ein Jungdesigner seinen Abschluss in der Tasche, heißt es deshalb erst einmal Mappen anfertigen, Kontakte knüpfen, auf sich aufmerksam machen und jede Menge arbeiten. Bis der Traum von der eigenen ersten Modenschau in Erfüllung geht, wird einige Zeit vergehen. Aber ein extrovertiertes Auftreten, besondere Ideen und harte Arbeit werden in Berlin über kurz oder lang zum Erfolg führen.

Tipps

Das wichtigste dabei ist, nicht aufzugeben, mit Kritik umgehen lernen und diese zu nutzen, um sich stetig zu verbessern. Mit Talent und dem Mut, im Rampenlicht zu stehen sowie einer gewissen Portion Glück werden sich garantiert Karrieremöglichkeiten in Berlin ergeben. Hilfreich, um den ersten Fuß in die Tür der Modewelt zu setzen, kann ein Praktikum bei einem angesagten Designer sein.

Unterschied zwischen Sportschuhen und Sneakers

sneakers

Die heutige Modewelt hat verschiedene Trends ans Licht gebracht. So auch den Sport-Trend und die modische Art, Turnschuhe zu tragen. Doch trotzdem fragen sich viele Menschen noch, was der Unterschied zwischen Sportschuhen und Sneakers eigentlich ist.

Sneakers

Letztendlich ist das Wort Sneakers ein Sammelbegriff für Sportschuhe, die man im Alltag trägt und nicht zum Sport. Somit sehen Sneakers zwar Sportschuhen ähnlich, jedoch sind sie dafür nicht geeignet. Sneakers sind eine modische Erscheinung, die von lässigen Streetstyles nicht mehr wegzudenken sind. Diese Schuhe sind in der Modewelt inzwischen nicht mehr wegzudenken, gerade in der Hip Hop Szene sind sie ein wichtiger Bestandteil. Darum gibt es sie in verschiedenen Farben und Formen und von vielen verschiedenen Marken. Selbst auf dem Laufsteg gibt es inzwischen Modelle, die einen eingebauten Keilabsatz haben.

Sportschuhe

Sportschuhe sind somit Schuhe, die für den Einsatz im sportlichen Bereich dienen. Sportschuhe sind auch anders gebaut. Bei solchen Schuhen ist es wichtig, dass sie für den jeweiligen Sport entsprechend ausgestattet sind. So haben diese Schuhe zum Beispiel eine Dämpfung, eine spezielle Sohle oder einen besonderen Tragekomfort. Diese Schuhe sind auch nicht so auffällig gestaltet wie Sneakers.

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Top-Trends bei Handtaschen

Handtaschen sind wohl das schönste Accessoire, das jedes Outfit einer Frau veredelt. Während die eine Dame einen Schuhtick hat, und aus dem Sammeln gar nicht mehr herauskommt, ist für die andere die Tasche das Objekt der Sammelbegierde. Designer überraschen uns jährlich mit neuen Looks, Farben und Formen. In diesem Jahr trifft man den Puls der Zeit mit Mini Bags, klassischen Ledertaschen und großen Shoppern.

Shopper

Große Shopper fallen nicht nur direkt ins Auge, sondern sind auch praktisch. Denn diese Art der Handtasche bietet jede Menge Stauraum für große und kleine Utensilien, auf die unterwegs auf keinen Fall verzichtet werden kann. Mit angesagten Shoppern werden neue Trends gesetzt. Dabei sieht der Shopper nicht nur gut aus, sondern ist zudem robust und widerstandsfähig. Getragen wird das Schmuckstück lässig über der Schulter oder in der Hand.

Leder

Ledertaschen sind nicht nur edel, sondern werden mit der Zeit immer schöner. Denn das Material lebt. Ledertaschen gibt es in diesem Jahr in knalligen Farben wie sattem blau oder leuchtendem rot. Dabei kann man sich sicher sein, dass die Taschen den Trend einer Saison überdauern.

Mini Bag

Mit einer Mini Bag kann man derzeit nichts falsch machen. In diversen Formen und Farben haben die Designer dieses kleine Modell von Taschen neu für sich entdeckt. Es passt zwar nicht so viel in eine Mini Bag hinein, doch wertet sie jedes Outfit enorm auf.

Trends für Seidenkleider

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Die Modetrends für das Jahr 2012 zeigen sich romantisch und zart. Kleider feierten in den vergangenen Jahren ein fulminantes Comeback. Blütenmuster, Paisly-Prints und 20er-Jahre Trends in Eisblau, Pastelltönen und weiß sind auch bei Seidenkleidern in dieser Saison voll im Trend. Die neue Trendfarbe ist Blau, angeblich die Lieblingsfarbe der Deutschen. Ob Bluse, Overall oder Cocktailkleid: In dieser Saison kommt niemand ohne blaues Kleidungsstück aus.

Farben und Formen

Ebenfalls ‘In’ in diesem Jahr sind Seidenkleider in Beerentönen wie Himbeere, Purpur oder Lila, die fast jeder Dame schmeicheln. Bei der Form werden zunehmend asymmetrische Schnitte zu bestaunen sein. Ebenso sind grafische Muster auf Kleidern in dieser Saison sehr trendy. Seidenkleider im Nude-Look oder cremefarben können auch aktuell unbesehen getragen werden.

Prints

Auch der Safari-Look hält in dieser Saison erneut Einzug in die Kleiderwelt. Tribal- und Animalprints werden kombiniert mit Accessoires im Ethno-Look: Holzschmuck, aufwendig gearbeitete Handtaschen, Schuhe mit bunten Perlen und Keilabsätzen mit buntem Bast. Darüber hinaus sind in diesem Jahr unter dem Motto ‘Tutti-Frutti’ vor allem bunte Aufdrucke auf Seidenkleidern ein modisches Highlight. Dabei wird Farbe dosiert eingesetzt: Manche Kleider haben nur bunt bedruckte Ärmel. Es wird also durchaus spritzig und gewagt.

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So pflegt man Ledergürtel richtig

Damit Ledergürtel weich, aber zugleich stabil bleiben, bedürfen sie der richtigen Pflege.

Die richtige Pflege

Wird der Gürtel falsch gepflegt und länger nicht mehr getragen, neigt er zur Verhärtung und wird brüchig. Die Ursachen liegen zum einen in der fehlenden Bewegung und der damit nicht vorhandenden Feuchtigkeit, die sonst eigentlich durch den Träger auf das Leder übertragen wird. Zum anderen wird oft mit dem richtigen Lederfett bzw. -öl gespart oder auf falsche Pflegemittel zurückgegriffen. Wenn man einige Tipps beachtet, ist dem hochwertigen Ledergürtel eine lange Lebensdauer garantiert.

Tipps

Möchte man dem Leder neue Feuchtigkeit schenken, so kann man den Gürtel in der Nacht einige Stunden nach draußen hängen, denn das feuchte Klima birgt eine Extraportion Feuchtigkeit. Für die richtige Pflege eignen sich nur spezielle Lederfette und -öle.
Auf keinen Fall sollte man für die Pflege auf Körperlotion, Melkfett oder andere fetthaltige Cremes zurückgreifen, da diese für die körpereigene, lebende Haut gemacht sind. Die pflegenden Substanzen werden von der Haut resorbiert. Leder ist kein lebendes Organ mehr und alle normalen Fett- und Ölmoleküle verweilen auf seiner Oberfläche. Unter Sauerstoffeinfluss werden die Moleküle oxidiert, es entstehen Säuren, welche das Leder angreifen und das Leder kann anfangen zu stinken. Emulgatoren in Cremes fördern zwar die Feuchtigkeitsaufnahme, allerdings überfordert dies das Material, welches durch die zu hohe Wasseraufnahme zu quellen beginnen kann. Diese falsche Behandlung macht sich nach Wochen erst bemerkbar.

Vintage-Mode in der modernen Zeit

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Was versteht man unter Vintage-Mode?

Das Wort ‘vintage’ stammt aus dem englischen Sprachgebrauch und bedeutet so viel wie ‘alt’ oder ‘altehrwürdig’. In der Modewelt ist damit Kleidung gemeint, die den Stil der 30er bis 70er Jahre kopiert. Es handelt es sich hierbei entweder um ein Kleidungsstück einer älteren Kollektion eines Designers oder um auf ‘gebraucht’ gestylte Mode. Dieser ‘Used-Look’ beinhaltet künstliche Löcher, zerrissene Stellen oder ausgewaschene Farben.

Klassiker

Ein Klassiker aus dem Bereich ‘Vintage-Mode’ ist die ‘verwaschene Jeans’. Der Stil entspricht eigentlich nicht mehr dem Trend, das Kleidungsstück selber trifft aber immer noch den allgemeinen Geschmack.

Vintage-Stil

Der Vintage Look ist eine Mischung der angesagten Mode aus den vergangenen Jahrzehnten – die ‘Goldenen Zwanziger’, den New Look der 50er, die verrückte Hippie-Mode der 60er, die Antimode der 70er Jahre oder der Punk-Look der 80er Jahre. Bei den Damen momentan besonders gefragt sind Vintage Wollkleider in knappem Schnitt aus kuschelig warmem Wollstoff, einen Reißverschluss hinten, mit eingenähtem Unterkleid und aufgestelltem Rockteil mit Falten.

In der Männerwelt gelten klassische Baseballjacken aus schwarzem, schimmernden Nylonstoff mit Strickbündchen an Kragen, Ärmeln und Bund als absolut zeitlos.

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Die neuen Wintertrends 2012

Wer jetzt schon an den Winter denkt und die neuesten Teile shoppen möchte, wird vom Angebot in diesem Winter sicher nicht enttäuscht. Der Trend zu farbenfrohen Teilen setzt sich weiter fort. Natürlich gehört Schwarz als klassische Winterfarbe dazu, wird jedoch aufgeheitert mit Knallfarben, wie sattes Rot und helles Gelb.

Bloß nicht farblos

Auch Blumenprints werden weiterhin getragen und finden sich auf verspielten Schluppenblusen und Kleidern wieder. Alloverprints aus dem Sommer sind nach wie vor beliebt bei Designern, zum Beispiel bei Jil Sander. Das Motto lautet: Auffallen, auffallen, auffallen! Wer sich den Alloverdruck nicht traut, setzt Highlights, etwa mit einer süßen Tasche mit großen Rosenmotiven oder Schuhen mit Blütendruck, wie etwa aus der neuen Kollektion von H&M.
In dieser Saison können Schuhe nicht glamourös genug sein. Flache Herrenschuhe mit großen Pailletten, Bikerstiefel in Knallfarben und bunte Phytonmuster auf High-Heels sind der absolute Renner.

Es lebe die Weiblichkeit

Zudem wird weiter mit weiblichen Reizen gespielt: mit Röcken mit hohem Bund, der die Taille in Szene setzt, und halbdurchsichtigen Stoffen, wie zum Beispiel Chiffon, werden Kurven gefeiert. Warum sollten wir uns davon nicht mitreißen lassen?